Die aktuelle Lage sorgt bei Vielen für Unsicherheiten. Weil zwischendurch Reisen wieder möglich waren, liegt der Versuch nahe, sich mit Reiserücktrittsversicherungen für eine schwierig zu planende Zukunft abzusichern. Aber geht das überhaupt so einfach? In diesem Artikel beantworten wir dir die wichtigsten Fragen zur Reiseversicherung im Kontext von Corona.

Wer zahlt für Reisen, die ich wegen dem Lockdown nicht antreten kann?

Ein Lockdown ist kein Fall für eine Reiserücktrittsversicherung. Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass du auf deinen Kosten sitzen bleibst. Bei einer Reisewarnung durch das Auswärtige Amt kannst du gebuchte Pauschalreisen nämlich stornieren – viele Reiseveranstalter stornieren gebuchte Reisen wegen Lockdowns selbst.

Bei Individualreisen kommt es auf den Einzelfall an. Solange ein Flug oder eine Hotelbuchung vom Anbieter selbst storniert wird, bekommst du die Kosten erstattet. Viele Anbieter zeigen sich tolerant und bieten auch ohne Pflicht kostenlose Umbuchungen, Gutschriften oder sogar Stornierungen an.

Gilt ein Beherbergungsverbot im Inland, bekommst du dein Geld zurück. Laut Stiftung Warentest haben Hotels oder andere Herbergen nämlich kein Recht auf Zahlung, wenn sie ihre Leistung – also die Übernachtung – nicht erbringen können.

 

Im Folgenden haben wir ein paar weiter Fragen zur Reiserücktrittsversicherung im Kontext von Corona zusammengefasst:

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